Die monatliche Gebühr für ein Kind lag damals bei R600 (ca. 30 €), was für viele Familien, die in Townships leben, ein ziemlich hoher Betrag ist.

Am Ende konnten wir zwei Monate Vorschulgebühren für drei Kinder aus benachteiligten Familien finanzieren.

Die Gebühren wurden direkt an die Schule gezahlt, sodass die Familien in diesem Zeitraum nicht selbst aufkommen mussten.

Auch wenn die Kunstwerke bei diesem ersten Versuch noch nicht verkauft wurden, hat das Projekt wertvolle Einblicke geliefert:

Es hat gezeigt, was es braucht, um künftig ethische, transparente und nachhaltige Fundraising-Initiativen umzusetzen, was benötigt wird, um Workshops in den Schulen erfoglreich umzusetzen und wie viel Zeit dafür notwendig ist.

Die Kinder konnten sich kreativ entfalten, und die Schule erhielt durch das Projekt zusätzliche Sichtbarkeit.